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Europäische Energiewende – Neue Broschüre mit kompakter Information zum europäischen Energiesystem

Energeiwende

Das Ökosoziale Forum präsentiert die Broschüre „Europäische Energiewende“. Darin finden sich die wichtigsten Zahlen und Fakten zum europäischen Energiesystem: vom Anteil erneuerbarer Energien und dem europäischen Stromverbrauch über den Nuklearanteil an der Stromerzeugung und die Treibhausgasemissionen bis zu den weltweiten Reserven bei Öl, Gas und Kohle und die Preise für Öl oder Strom.

Neuer World Energy Outlook betont steigende Bedeutung von Erneuerbaren Energieträgern

Windkraft

„Für eine erfolgreiche Energiewende müssen wir auch auf internationaler Ebene alle an einem Strang ziehen: raus aus fossiler Energie, stattdessen zielgerichtete Investitionen in erneuerbare Energieträger und Energieeffizienz.“ Das erklärt Bundesminister Andrä Rupprechter anlässlich der Präsentation des World Energy Outlook (WEO) 2014. Die Analyse der Internationalen Energieagentur (IEA) zeigt klare Missverhältnisse bei den weltweiten Subventionen für Energie auf. Mit insgesamt 550 Milliarden US-Dollar sind die öffentlichen Beihilfen für fossile Energie viermal so hoch wie jene für Erneuerbare Energieträger.

OECD: Wie war das Leben im Jahr 1820?

How was life?

Seit Beginn des 20. Jahrhundert hat sich die Lebensqualität in vielen Teilen der Welt verbessert. In der OECD-Studie „How was Life? Global well-being since 1820“ zeigt sich, dass sich die Lebensbedingungen rund um den Globus stärker angeglichen haben als das durchschnittliche Bruttoinlandsprodukt pro Kopf. Das globale BIP wächst stärker als die Löhne.

Gastkommentar„Wachstum as usual“ wird es nicht mehr geben

Die Presse

Im „Die Presse-Gastkommentar“ sieht Fritz Hinterberger das bisherige Wirtschaftspolitik als Auslaufmodell. Die Verantwortlichen müssen sich von der Vorstellung eines längerfristigen Wirtschaftswachstum über einem Prozent verabschieden. Doch auch bei der Einstellung der Bevölkerung sieht er Handlungsbedarf.

Wie geht´s Österreich? Stagnation des Wirtschaftswachstums bremst Zufriedenheit nicht

Wie gehts Österreich?

Wirtschaftswachstum ist nicht mit Wohlstand und Fortschritt gleichzusetzen – das zeigt der aktuelle Bericht „Wie geht’s Österreich?“ von Statistik Austria, das dem Bruttoinlandsprodukt (BIP) 30 Schlüsselindikatoren in den Bereichen materieller Wohlstand, Lebensqualität und Umwelt zur Seite stellt. Während wirtschaftliche Faktoren wie das reale BIP pro Kopf sowie Konsum und Einkommen zurückgegangen sind, ist die subjektive Selbsteinschätzung der Lebensqualität besonders positiv.

Faktencheck Energiewende

Faktencheck Energiewende

„Wir können uns zu ambitionierten Klimaschutz nicht leisten“ oder „Mehr erneuerbare Energie erhöht die Energiekosten und ist damit eine Belastung für unsere Wirtschaft“. Solchen Mythen geht der Klima- und Energiefonds und Erneuerbare Energien Österreich auf den Grund. Die zehn häufigsten Argumente rund um die Themen Klimaschutz, Energiewende und erneuerbare Energien werden im „Faktencheck Energiewende“ genauer untersucht.

„Growth in Transition in Local Communities – A Key to Success“: Wachstum im Wandel ist international

Wachstum im Wandel

Am 3. Oktober 2014 wurde die Initiative „Wachstum im Wandel“ im Rahmen der Konferenz „Growth in Transition in Local Communities – A Key to Success“ in Dubrovnik einem internationalen Fachpublikum vorgestellt. Die Konferenz ermutigte den Dialog zwischen Vertretern der lokalen und ausländischen Institutionen und den BürgerInnen von Dubrovnik hinsichtlich aktueller gesellschaftlicher Probleme der nicht nachhaltigen Entwicklung europäischer Regionen und Kommunen.

Neue Berichte über den Klimawandel in Österreich und über den Zustand des Planeten

(C) Shutterstock

Der Klimawandel betrifft uns alle und kennt keine Grenzen – somit sind die Auswirkungen des Klimawandels auch in Österreich spürbar. Der Österreichische Sachstandsbericht Klimawandel beschäftigt sich mit eben diesen Auswirkungen. Der Living Planet Report 2014 des WWF zeigt den ökologischen Zustand unseres Planeten und die Auswirkungen des Menschen auf die Erde.

Elisabeth Freytag-Rigler ist neue Vorsitzende der europäischen Umweltagentur

Elisabeth Freytag-Rigler

Elisabeth Freytag-Rigler, Leiterin der Abteilung EU-Koordination Umwelt im Ministerium für ein lebenswertes Österreich, hat am 1. September 2014 ihre Funktion als Vorsitzende der Europäischen Umweltagentur angetreten.

Background Paper zur „Growth in Transition in Local Communities“

Wachstum im Wandel

Am 3. Oktober 2014 laden DURA (Dubrovnik Development Agency), die Stadt Dubrovnik und die Initiative “Wachstum im Wandel” zur Konferenz “Growth in Transition in Local Communities – A Key to Success”. Im Background Paper wird die Initiative „Wachstum im Wandel“ vorgestellt und die Thematik der Konferenz näher beleuchtet.

www.umweltgesamtrechnung.at im neuen Design und mit aktuellen Daten

Klimaschutzbericht 2016: Treibhausgasemissionen steigen

Was sind Umweltgesamtrechnungen? Welche politischen Ziele werden mit ihnen verfolgt? Welche Informationen und Daten liefern sie und wo kommen sie zur Anwendung? Diese Fragen und viele mehr beantwortet die Website www.umweltgesamtrechnung.at, die bereits seit einigen Jahren in Kooperation von BMLFUW, Statistik Austria und Umweltbundesamt erfolgreich betrieben wird.

“Wachstum im Wandel” bei der degrowth-Konferenz in Leipzig, 2014

Degrowth Konferenz

Vom 2.-6.9.2014 fand in Leipzig die 4. Internationale Degrowth-Konferenz statt. Am Mittwoch, dem 3.9.2014 präsentierte Fritz Hinterberger (SERI) die Ergebnisse der im Rahmen von Wachstum im Wandel entstandenen Studie „Auswirkungen einer lang anhaltenden Wachstumsschwäche“.

Europas umweltpolitische Agenda: Erwartungen an die neue EU-Kommission und das Europäische Parlament

7th Environment Action Programme

9.9.2014, Wien/ Öffentliche Erörterung von Empfehlungen zu prioritären Gestaltungszielen bei der Umsetzung des 7. Umweltaktionsprogramms der Europäischen Union

Aktionstage Nachhaltigkeit: Gemeinsam für eine nachhaltige Entwicklung

Aktionstage Nachhaltigkeit

Die „Aktionstage Nachhaltigkeit“ vernetzen Initiativen, die sich für die Umwelt und eine nachhaltige Gesellschaft einsetzen. Vom 4. bis 14. Oktober finden zahlreiche Aktionen dazu statt.

URBAN FUTURE Global Conference 2014

Urban Future

Event-Tipp: 18-19.11.2014 – messecongress Graz /120 internationale Top- Referenten und mehr als 1.000 Experten aus dem Bereich Smart City, CEOs und Vertreter von Technologieunternehmen, Bürgermeister, Stadtplaner sowie Regierungsvertreter aus rund 60 Ländern werden von 18.-19. November 2014 bei der URBAN FUTURE Global Conference in Graz/Österreich erwartet.

Wettbewerbsfähigkeit (auch) durch Nachhaltigkeit

Wettbewerbsfähigkeit durch Nachhaltigkeit

Ein neuer Index soll dabei helfen, die Zusammenhänge zwischen wirtschaftlicher Wettbewerbsfähigkeit einerseits und sozialer und ökologischer Nachhaltigkeit andererseits besser zu verstehen. Österreich schneidet dabei sehr gut ab.

SDG nehmen Nachhaltigkeit in den Fokus

Reispflanzerin

Ein Jahr vor dem Auslaufen der Millenniums-Entwicklungsziele haben die Vereinten Nationen eine gemischte Bilanz gezogen. Die extreme Armut wurde zwar weltweit halbiert, aber die Entwicklungsschere geht auseinander. Will die Weltgemeinschaft extreme Armut endgültig beseitigen, wird sie auch das Thema Ungleichheit adressieren müssen.

Symposium: Cope with the Stress of Future Changes

club of vienna

Der Club of Vienna & Club of Rome veranstaltete am 10. September in Wien ein Symposium, das sich thematisch den zukünftigen ökologischen Herausforderungen widmet. Dennis Meadows und Junko Edahiro zählten zu den prominenten Sprechern.

R20-Austria Conference: Regions – The Key Actors for Energy Turnaround

R20

Jetzt registrieren für die R20 Konferenz am 9. und 10. Oktober 2014 in der Hofburg. Diese Veranstaltung richtet sich an Vertreter der Regionen, Städte, Unternehmen, Investoren und Experten rund um Politik, erneuerbare Energien, Klimawandel und Green Business.

Europäisches Forum Alpbach 2014, Wirtschaftsgespräche: Ein neues Wirtschafts- und Wettbewerbsmodell für Europa

Alpbach

Das Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft organisiert bei den diesjährigen Wirtschaftsgesprächen des Europäischen Forum Alpbach einen Arbeitskreis zum Thema eines zukunftsfähigen und umweltverträglichen Wirtschaftssystems.

Initiative „Wandeltreppe“

Wandeltreppe

Die „Initiativenlandkarte“ ist das erste Projekt der „Wandeltreppe“, einer Projektgemeinschaft die Bewusstsein für eine zukunftsfähige Lebensgestaltung schaffen möchte. Mit dieser Landkarte möchten die Projektbetreiber beispielhafte Initiativen aus Vorarlberg und den angrenzenden Regionen präsentieren, die sich auf ihre eigene Art für eine enkeltaugliche Zukunft engagieren. Wenn Sie sich über die einzelnen Projekte, ihre Handlungsfelder und Ihre Beteilungsmöglichkeit […]