Frieden und Nachhaltigkeit gehören zusammen!

Ein Teach In (online) am Freitag, den 30.1.2026, 16:30 – 18:00 Uhr

zum Zusammenhang von Krieg und Umweltzerstörung.

Organisiert von

„Wachstum im Wandel“ gemeinsam mit dem „Generationendialog

Im Rahmen der „Reclaim the Economy Week 2026„.

Anmeldung

Bitte schickt uns ein Mail an office@wiwoe.at (wir senden dann den Zoom-Link zu).

Inhalt

Dieses Webinar (in deutscher Sprache) verbindet die Forderungen von Earth4All mit fünf umfassenden Kehrtwenden für einen „Riesensprung“ in Richtung Wellbeing Economy mit dem Streben nach einem „planetaren Frieden“, wie er in einigen neuen Veröffentlichungen des Club of Rome formuliert wurde.

Inputs

Gertrude Suschko (Mitglied im Vorstand des Austrian Chapter des Club of Rome)

Fritz Hinterberger (Mitglied im internationalen Club of Rome, Vorstandsmitglied von Wachstum im Wandel Österreich)

Diskussion

– Mario Stepanik (Generationendialog) und alle Teilnehmer*innen.

Moderation

– Sophia Kratz (Obfrau von Wachstum im Wandel).

Hintergrund

Fünfzig Jahre nach dem berühmten ersten Bericht „Die Grenzen des Wachstums“ veröffentlichte der Club „Earth4All – A Survival Guide for Humanity“. Nach wie vor dem Ansatz des Clubs verpflichtet, identifizierte er fünf systemische „Wendepunkte“, die notwendig sind, um eine gerechte und nachhaltige globale Zukunft in den Bereichen Armut, Ungleichheit, Empowerment, Ernährung und Energie zu gewährleisten. Zusammen beschreiben sie einen umfassenden Systemwandel.

In verschiedenen aktuellen Berichten und Veröffentlichungen befasst sich der Club of Rome mit neuen Ansätzen für den Frieden und verbindet diese mit den Themen, mit denen sich der Club traditionell beschäftigt hat:
– der Aufruf “Are we Still Human in the Face of Gaza”.
– der Bericht “Enduring Pearce in the Anthropocene” und aktuell (Ende 2025)
– “Planetary Peace for Human Security: Responses to Existential Risks in the Anthropocene”, ein Dokument. das eine Einladung an “ Stakeholder und die breite Öffentlichkeit (enthält), über die Grenzen festgefahrener Silos wie internationale Beziehungen, Wissenschaft, öffentlicher Sektor, Wirtschaft und Finanzen hinweg zusammenzuarbeiten“, um gemeinsam für einen „positiven Frieden“ zu sorgen.

Diese beiden Themen sind untrennbar miteinander verbunden.